On my Block

I know I should probably read more often, but it’s not like I’m not reading AT ALL – I just come to appreciate good series. While “good series” might work with a lot of them out there, this is the understatement of the year, maybe even the century. The new Netflix series On my Block has just aired a couple of days ago and is already renowned by millions of people.

It tells the story of four kids living in LA about to go to high school. And because going to high school is suuuuch a big deal in America, they are pretty nervous about that as well. While starting off as a normal high school series about teenager problems like cliques and stuff like that, it gets pretty dangerous at the end.

This series faces the problem of the gangs in America and shows its viewers how the life as a poor person living in LA really is. It also faces the life of many Latinas and gives perspective to many problems America has – but is not ready to face.

Being in a gang means following their rules – even when it can lead to danger and death. Many people don’t know a lot about these poor kids’ lives and that’s what makes this series so rewarding: it gives perspective.

But it not only faces the down side of Americas blocks, but also this rumor: in LA, there is said to be a fortune left by criminals undiscovered for decades. Wanting the money to help their friend escape his brother’s gang and therefore escaping his dangerous life, the three friends are following every lead to find that money…

This series is really worth watching because it faces many problems but is funny at the same time which is hard to master!!!

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The End of the f***ing World

After binge watching many American series on Netflix, this British series has really knocked me off. The dark humor is incredibly funny and the plot is a story having to be told. The End of the f***ing World is a British tv series about two teenagers – James and Alyssa – who run away together, but for different reasons.

James is convinced that he is a psychopath because he has absolutely no feelings and the urge to kill somebody. When he then meets the new girl Alyssa in the school cafeteria, he is sure he found his target…

Alyssa is pissed off by her parents, but mainly by her stepfather. Her mother has now two small babies with her new husband and therefore not paying any attention to Alyssa. For some reason she then decides she wants to have a boyfriend: but not a normal one. So who’s better for that than the outcast James who is always sitting alone?

But neither has Alyssa the idea of James’ real intentions nor a goal in mind. With the astonishing start to this weird series, the two teenagers begin their journey – not thinking a murder would be its consequence…

This series is therefore special because of its funny humor. When thinking about any kind of stuff that has a deep purpose, the characters just absolutely say the opposite out loud. With two very different characters the series guarantees laughter, shock, astonishment and an absolutely unpredictable plot.

The ending although is very sudden and therefore I’m wondering if there might be a second season to follow even when it’s not absolutely necessary.  It is an absolutely MUST WATCH for everyone who either:

  • loves Great Britain or the way they talk
  • loves dark humor
  • just has Netflix because he’s addicted to good series

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221 B Baker Street – Sherlock Holmes

Die britische Erfolgsserie “Sherlock” mit den Hauptdarstellern Sherlock Holmes – Benedict Cumberbatch – und John Watson – Martin Freeman – hat auch mich mitgerissen. Die moderne Fassung von Sir Arthur Conan Doyle’s Kreation des Meisterdetektivs hat mit lustigen, sarkastischen und spannenden Szenen die Welt überzeugt.

Der Psychopath/ Meisterdetektiv Sherlock Holmes wird meiner Meinung nach durch Benedict Cumberbatch perfekt verkörpert, denn dieser bringt seine kuriosen Interessen, Gleichgültigkeit und Besessenheit gekonnt zur Schau. Mit dem Drang, Fälle zu lösen, erleben Sherlock und sein treuer Freund allerlei spannende Abenteuer.

Nicht zu vergessen ist jedoch James Moriarty: der “Napoleon des Verbrechens”. Der Gegenspieler Sherlocks’ wird hier besonders spannend eingeführt, da er zuerst als Freund von Molly Cooper vorgestellt wird.

Von “Eine Fall in Pink” (englisch: “A Study in Pink”) bis zum “Reichenbachfall” ist Sherlock eine klasse Serie. Ich muss nur sagen, dass mich die letzte Staffel ein bisschen enttäuscht hat, da den Drehbuchautoren meiner Meinung nach die Ideen gefehlt haben.

SPOILER ALERT: Nicht weiterlesen, wer “Sherlock” noch nicht geguckt hat oder noch gucken möchte!!! Das Ende fand ich etwas lächerlich, da es weder etwas mit der Story zu tun hatte, noch vor der letzen Staffel erwähnt wurde. Das Ende, dass die Schwester Sherlocks’ zusammen mit Moriarty all die Verbrechen begangen haben soll, ist absurd. Es ist deswegen absurd, da die Schwester Sherlocks’ in einem Hochsicherheitsgefängnis lebt, weil sie mit 7 Jahren das Haus der Holmes abgefackelt und einen Freund ihres Bruders umgebracht hat. Sie hat sich als Weihnachtsgeschenk von Microft einen fünf minütigen Besuch von Moriarty gewünscht, in dem sie alle Verbrechen geplant haben sollen. In der letzten Episode müssen Sherlock, John und Microft das “Psychospiel” der entkommenden Schwester spielen und erfahren so das berüchtigte Geheimnis, dass Sherlock so lange zu lösen versucht hatte: den Tod Moriartys.

 

Meiner Meinung lohnt es sich wirklich sehr, die Serie anzuschauen, da sie für mich persönlich besser ist als die Filme und sogar die Bücher. Das mag daran liegen, dass in der Serie einige witzige Situationen eingebaut sind, die in den Büchern nicht vorkamen. (Deshalb empfehle ich an alle, die Serie auf englisch zu schauen!) Andererseits kann es jedoch auch daran liegen, dass der Schauplatz das moderne London ist, welcher die Serie noch perfektioniert…

IMG_1878Die gesamte Serie gibt es auf Netflix, oder für 24€ auf iTunes….

Die modernste Familie der Welt

Eine der modernsten Familien der Welt: ein Vater mit einer neuen Frau, die jünger ist als seine Kinder aus erster Ehe, zwei schwule Väter mit einer Adoptivtochter aus Vietnam und eine fünfköpfige Familie. Bei “Modern Family” ist immer etwas los. Auch wenn es kein Film ist, hat mich die neun – Staffel Serie auf Netflix total umgehauen. Mit Humor, Alltagssituationen und Ironie unterhält einen die Serie durch alle Staffeln hindurch. Auch wenn es mir oft so geht, dass die ersten Staffeln einer Serie herausragend sind, bei den letzten jedoch gibt es keine Story mehr, so denke ich, dass “Modern Family” damit das Gegenteil beweist.

Hier ein kleiner Überblick:

Der sechszig jährige Jay Pritchett heiratet nach seiner gescheiterten Ehe – in der er Mitchell und Claire bekommen hat – die viel jüngere Gloria aus Kolumbien, die einen 10 jährigen Sohn – Manny – in die Ehe mitbringt.

Jay’s Tochter Claire ist mit Phill Dunphy verheiratet und hat drei Kinder: Haley, Alex und Luke. Während die Dunphys die am weitaus verbreitete Familienkonstellation darstellen, hat Phill mit Jay’s Anerkennung zu kämpfen.

Mitchell beschließt zusammen mit seinem Lebenspartner Cameron eine kleine Vietnamesin – Lily – zu adoptieren. Derweil kommt Jay nicht sonderlich mit der Sexualität seines Sohnes zurecht.

Ich denke, dass diese modernen Familienkonstellationen einen guten Hintergrund für eine lustige, moderne und tolle Serie bieten und bin der Meinung, dass die Produzenten dies gut in die Realität umgesetzt haben. Neben dem Humor bringt die Serie auch sehr viel Offenheit und Toleranz für Homosexualität, Patchwork-Familien und Immigranten.

Die Serie lohnt sich wirklich zu schauen, sie läuft auf Netflix, auch denke ich abends im Fernseher. Jedoch empfehle ich für alle, die englisch sprechen, sie auf jeden Fall im Original zu schauen, denn so wirken die Witze noch humorvoller.IMG_1871

Die Penderwicks

Die Serie, die mich am meisten berührt und fasziniert hat, ist die Reihe der Penderwicks von Jeanne Birdsall. Ich bin der Meinung, die Serie kann man in jedem Alter lesen, da sie weder Fantasie noch ein Thriller ist, sondern das Leben dieser Familie Penderwick beschreibt.

Es geht um die vier Schwestern Rosalind, Sky, Jane und Batty, deren Hund Hound und deren Vater Martin Penderwick. Die Mutter der Kinder starb kurz nach der Geburt der letzten Penderwickschwester Batty an Krebs. Die Charaktere sind von Grund auf verschieden, was die Bücher so liebenswert und interessant macht, da man sich in alle der Charaktere hineinversetzten kann.

Die Charaktere: 

Die im ersten Band 12 jährige Rosalind ist die älteste der Schwestern und übernimmt damit die sogenannte Mutterrolle. Sie ist schlau, fleißig und gutmütig.

Die zweitälteste Schwester Sky (11 Jahre im ersten Band) ist das genaue Gegenteil von Rosalind. Sie kommt nicht gut mit den Gefühlen anderer klar, ist sportlich, ein Matteass und sehr gerissen, doch auch sie muss man einfach lieb haben.

Die drittälteste Schwester Jane (10 Jahre im ersten Band) möchte später einmal Schriftstellerin werden, ist tiefsinnig, lustig und sie spielt mit Sky Fußball.

Batty, die jüngste Schwester, ist im ersten Band erst vier Jahre alt, weshalb ihr Charakter noch nicht ganz ausgefeilt ist. Doch auch sie ist liebenswert, liebt Tiere und ist fröhlich.

Die Plots der Bücher: 

Band 1, Die Penderwicks: Dieser Band spielt in den Sommerferien, in denen sie auf ein Anwesen namens Arundel fahren und sich dort ein Ferienhaus mieten. Dort freunden sie sich mit dem Sohn der schrecklichen Hausherrin an, Jeffrey Tifton. Zusammen mit Jeffrey erleben sie viele Abendteuer, bauen eine großartige Freundschaft auf und setzen sich mit Jeffrey grässlicher Mutter auseinander.

Band 2, Die Penderwicks zuhause: Dieser Band trägt sich bei den Penderwicks zuhause in Massachusetts in der Gardam Street zu. Als die geliebte Tante Claire zu Besuch kommt, bringt sie schlechte Nachrichten. Die Mutter der Mädchen hatte vor ihrem Tod mit der Tante vereinbart, dass ihr Mann nicht für immer Witwer bleiben sollte, sondern mit Frauen ausgehen soll. So entwerfen die Schwestern den “Daddy – Rettungsplan” um ihren Vater aus den Fängen der Blinddates zu retten.

Band 3, Die Penderwicks am Meer: Die Penderwicks werden auseinander gerissen. Nur für zwei Wochen, denn während die älteste Schwester Rosalind mit ihrer Freundin über die Ferien nach New Jersey fährt, fahren die anderen Schwestern zusammen mit ihrer Tante und Jeffrey nach Maine. Dort erleben sie vielerlei lustiger und spannender Sachen, nicht zu vergessen ist Jeffreys lange Zeit unbekannter Vater.

Band 4, Neues von den Penderwicks: Dieser Band spielt 4 Jahre später, Rosalind ist auf dem College, Sky und Jane fast erwachsen und Batty acht Jahre alt. Die nicht mehr ganz kleine Batty steht hierbei im Fokus: Sie entdeckt ihr Talent zum Singen und befindet sich in einer trostlosen Phase, als sie glaubt zu hören, der Tod ihrer Mutter sei ihre Schuld gewesen. Dieser Band ist der traurigste und tiefgründigste der vier Bände, auch da der geliebte Familienhund Hound gestorben ist, was Batty sehr nahe tritt.

 

Meiner Meinung nach, ist Die Penderwicks zuhause der beste Band der Serie, da er am lustigsten und einfallsreichsten ist. Die Situation der Penderwickschwestern ist nachvollziehbar, gut beschrieben und spannend. Auch gibt es mehrere Nebengeschichten, die eine wichtige Rolle für das Ende nehmen.

Meine Lieblingsfigur ist Jane, denn sie träumt, genau wie ich, eines Tages Schriftstellerin zu werden. Früher fand ich Sky total super, denn sie ist lustig, ehrgeizig und keck.

Also, alles in einem, die Penderwicks sind super Bücher für alle Altersklassen, da sie nachvollziehbar und humorvoll sind. 🙂

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